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02.12.16
Organisation
Vortrag «Begeisterung, Spass und Freude im Sport» von Toni Innauer
Am Mittwoch, 7. Dezember um 18 Uhr, ist Toni Innauer, Olympiasieger im Skisprung, sowie ehemaliger Trainer und Sportdirektor des ÖSV im Landesmuseum zu Gast.
Vortrag «Begeisterung, Spass und Freude im Sport» von Toni Innauer
Organisation / 02. Dezember 2016
Vortrag «Begeisterung, Spass und Freude im Sport» von Toni Innauer
Am Mittwoch, 7. Dezember um 18 Uhr, ist Toni Innauer, Olympiasieger im Skisprung, sowie ehemaliger Trainer und Sportdirektor des ÖSV im Landesmuseum zu Gast.

Der gebürtige Vorarlberger Anton (Toni) Innauer erhielt seine sportliche Ausbildung im Schigymnasium Stams. Bereits als 15-Jähriger startete er für Österreich eine internationale Skisprungkarriere, bei den Weltmeisterschaften im schwedischen Falun 1974. 1975 sowie 1976 wurde er Junioren-Europameister.
 
1976 in Innsbruck nahm Toni Innauer zum ersten Mal an den Olympischen Winterspielen teil. Er gewann auf der Grossschanze die Silbermedaille. Im selben Jahr verbesserte Innauer den Weltrekord im Skifliegen zweimal (auf 174 und 176 m). Er war der erste Skispringer, der für einen perfekten Flug beim Skifliegen von den Sprungrichtern fünfmal die Note 20 erhielt. Auf die Saison 1979/80 hin wurde der Skisprung-Weltcup eingeführt. Innauer gewann das erste Weltcup-Skispringen. Kurz danach, 1980 in Lake Placid, errang er auf der Normalschanze den Olympiasieg.
 
Nach einer schweren Knöchelverletzung im Dezember 1980 musste Innauer, der schon in den vier Jahren zuvor regelmässig mit Verletzungen zu kämpfen hatte, seine Skisprungkarriere mit 22 Jahren beenden. 1982 unternahm er bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Oslo einen erfolglosen Comebackversuch. Schon ein Jahr vorher, 1981, hatte er mit einem Studium begonnen. Dieses schloss er 1987 mit dem Magister für das Lehramt für Philosophie und Psychologie sowie Sport ab. Während seiner Studienzeit hatte er als Journalist für österreichische Medien und drei Jahre als Repräsentant und Koordinator bei «ellesse», dem ersten offiziellen Sponsor des Skisprung-Weltcups, gearbeitet. In diesen Tätigkeiten sammelte er wertvolle Erfahrungen und wesentliche Ideen für seine zukünftige Arbeit beim Österreichischen Skiverband (ÖSV).
 
Nach Abschluss seines Studiums arbeitete Innauer für den ÖSV, zuerst als Trainer und Lehrer im Schigymnasium Stams (1987–1989) und anschliessend als Cheftrainer der österreichischen Skispringer (1989–1992). 1992 stellte er das ganze Team auf den neuen V-Stil um. Seine Sportler gewannen damit fünf von sieben möglichen Medaillen (inklusive Teamwettbewerb) bei den Olympischen Spielen in Albertville 1992. Anschliessend war er als Rennsportdirektor für den nordischen Skisport und später für die Abteilungen Sprunglauf und Nordische Kombination tätig. 2010 verliess er den ÖSV und machte sich als Berater, Seminartrainer, freier Autor und Journalist selbständig.
 
Innauer vertrat den ÖSV jahrelang in verschiedenen Gremien des Internationalen Skiverbandes (FIS) und war massgeblich an wichtigen Regeländerungen im Skispringen beteiligt. Hierzu gehörte die Einführung eines Mindestgewichtes bezogen auf die Körpergrösse sowie eines Preisgeldes für die Athleten, aber auch die Entwicklung von Wettkampfformaten, die sich besser für das Fernsehen eigneten.
 

Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

(Bildquelle: Eurosport)

 
21.11.16
Organisation
Vortrag «Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?» von Beat Villiger
Am Mittwoch, 23. November 2016, um 18 Uhr, ist Dr. med. Beat Villiger im Landesmuseum zu Gast. Er wird einen Vortrag über Doping im Spitzensport halten.
Vortrag «Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?» von Beat Villiger
Organisation / 21. November 2016
Vortrag «Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?» von Beat Villiger
Am Mittwoch, 23. November 2016, um 18 Uhr, ist Dr. med. Beat Villiger im Landesmuseum zu Gast. Er wird einen Vortrag über Doping im Spitzensport halten.

Einer der Grundwerte des sportlichen Wettkampfs ist die Fairness. Um diese an Sportwettkämpfen für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, müssen alle über dieselben sportlichen Rahmenbedingungen verfügen. Gleichzeitig versucht aber auch jeder Sportler die beste Leistung zu erzielen. Geschieht dies durch die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder durch die Nutzung von unerlaubten Methoden, spricht man von Doping.

 
Aus der Antike ist bekannt, dass Sportler im Vorfeld von Wettkämpfen Rauschmittel wie Mohn oder Alkohol zu sich nahmen, um Schmerzen zu betäuben. Dies müsste nach heutigen Massstäben als Doping bezeichnet werden. 
 
Noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts galt Doping als Kavaliersdelikt, und viele Sportler waren sich dessen Schattenseiten nicht bewusst. Erst im Verlauf der 1960er Jahre entwickelte sich die Doping-Problematik zu einem öffentlichen Thema. Dabei ging es nicht nur um das Sicherstellen von fairen Wettkämpfen, sondern auch um die Gesundheit der Athleten. So war an den Olympischen Spielen 1960 in Rom ein Radrennfahrer an den Folgen von Doping verstorben. Doping schadete zudem dem öffentlichen Ansehen des Spitzensports und den olympischen Werten.
 

Ab Mitte der 1960er Jahre begannen Sportverbände den Gebrauch von leistungssteigernden Drogen zu untersagen. 1967 verbot das IOC Doping und erstellte eine Liste verbotener Substanzen. 1968 fanden erstmals Dopingkontrollen an Olympischen Spielen statt. Obwohl die Kontrollen und die allgemeine Dopingprävention bis heute laufend verbessert werden, so etwa durch die Gründung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 1999, bleibt Doping ein Thema im Spitzensport. Schlagzeilen machten etwa die sogenannten „Dopingopfer“, das sind Athletinnen und Athleten, denen ihre Trainer oder Ärzte ohne ihr Wissen Hormone und andere Dopingmittel verabreicht hatten. So wurde etwa in der DDR, aber auch in anderen Ländern, das Doping im Leistungssport staatlich organisiert. Ein grelles Licht auf Praktiken dieser Art warfen Recherchen von Journalisten sowie der von der WADA in Auftrag gegebene McLaren-Report über ein systematisches Staatsdoping in Russland im Vorfeld sowie an den Olympischen Winterspielen in Sochi 2014.

 
Der Referent, Dr. med. Beat Villiger, ist durch seine langjährigen Erfahrungen als Sportmediziner und begleitender Chefarzt der olympischen Nationalmannschaft der Schweiz ein ausgezeichneter Kenner der Materie. Er wird in seinem Vortrag über Doping im internationalen Bereich berichten, aber auch auf die Situation in Liechtenstein und in der Schweiz eingehen. 
 
Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit 
dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

(Bildquelle: viaframe)

04.11.16
EYOF
Nichtteilnahme am Winter EYOF 2017
Nach Abwägung verschiedenster Fakten und Absprache mit den betroffenen Athleten und Eltern, sieht das LOC von einer Delegationsbeschickung an die EYOF 2017 ab.
Nichtteilnahme am Winter EYOF 2017
EYOF / 04. November 2016
Nichtteilnahme am Winter EYOF 2017
Nach Abwägung verschiedenster Fakten und Absprache mit den betroffenen Athleten und Eltern, sieht das LOC von einer Delegationsbeschickung an die EYOF 2017 ab.

Als seines der beiden organisierenden Komitees der EYOF 2015 in Vorarlberg und Liechtenstein weiss das Liechtensteinische Olympische Komitee genau, was es bedeutet, die EYOF zu organisieren. Der türkische Wintersportort Erzurum wäre ursprünglich als Austragungsort für die Spiele 2019 vorgesehen gewesen, ist aber dankenswerterweise für Sarajevo eingesprungen, da Sarajevo mit den Vorbereitungen für die Austragung 2017 noch nicht bereit waren.  

 

OK UNTERNIMMT ALLES

Zweifelsohne unternimmt das OK-Team von Erzurum 2017 alles, um die Sicherheit des Jugendfestivals zu gewährleisten. Dies wurde auch an der kürzlich gehaltenen Generalversammlung der Europäischen Olympischen Komittees (EOC) erneut von den Verantwortlichen betont und versichert. Abgesehen davon, ändert sich der Sicherheitsstatus der Türkei leider täglich und auch die politische Entwicklung bleibt nach wie unsicher. 

Hinzu kommt, dass das EDA (eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten) der Schweiz aktuell nicht empfiehlt, in die Türkei zu reisen und schon gar nicht, sich dort in «grösseren Ansammlungen von Menschen» aufzuhalten.  

 

SCHWEIZ UND ÖSTERREICH FEHLT EBENFALLS

Des Weiteren entschieden unsere beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich –beziehungsweise deren Nationale Olympische Komitees – ÖOC und SwissOlympic in diesen Tagen ebenfalls, keine Delegation nach Erzurum zu senden. Die Absage von Swiss Olympic, bedeutet für unsere LOC-Delegation, dass wir ohne medizinischen Support nach Erzurum reisen müssten, da unsere Athleten an olympischen Beschickungen jeweils vom Swiss Olympic Medicalteam von betreut werden. 

Weitere Europäische Komitees haben angekündigt, dass sie nur mit kleineren Delegationen als ursprünglich geplant teilnehmen werden (z.B. Schweden). Dadurch sinkt unter anderem auch die Attraktivität der Bewerbe, insbesondere bei den Alpinen und Nordischen Bewerben, für welche das LOC bzw. der Liechtensteinische Skiverband (LSV) EYOF-Kandidatinnen und -Kandidaten hätte.

 

 

ABSAGE AUFGRUND DER FAKTENLAGE

Gemeinsam mit den Coaches, den Eltern und den Athleten hat das LOC nach Abwägung der Faktenlage deshalb entschieden, die EYOF 2017 nicht zu beschicken und andere Highlights in die Saisonplanung der LSV-Nachwuchsathleten einzubauen. Das Liechtensteinische Olympische Komitee bedauert den Entscheid zutiefst, hat ihn jedoch keineswegs leichtfertig, sondern nach eingehenden Abwägungen und verschiedensten Gesprächen gefällt. 

 

NACHHALTIG POSITIVER EYOF EFFEKT

«Nichts desto trotz ist es dem LOC wichtig zu betonen, dass wir an die Idee und den Geist des Europäischen Olympischen Jugendfestivals für die nächste, aufstrebende Sportgeneration glauben. Als wir vor knapp zwei Jahren gemeinsam mit Vorarlberg «die Alpen rockten», konnten wir die positive Ansteckungskraft der EYOF am eigenen Leib spüren», erläutert Isabel Fehr, Präsidentin des LOC. Darüber hinaus hat die liechtensteinische Sportgemeinschaft den positiven Effekt eines solchen Grossanlasses in all ihren Facetten gespürt und die Athleten, Trainer, Schiedsrichter, das OK-Team sowie die unzähligen fleissigen freiwilligen Helfer sprechen über die Landesgrenzen noch heute von ebendiesen EYOF-Erinnerungen. 

Das LOC freut sich bereits jetzt auf die kommenden Sommer-EYOF 2017 in Györ (Ungarn) sowie die nächsten Winter-EYOF in Sarajevo 2019.

 

 

(Bild: Offizielles Logo des Winter EYOF 2017 in Erzurum)

24.10.16
EYOF
European Games 2019 in Minsk
An der diesjährigen Generalversammlung aller Mitglieder des EOC wurde der nächste Austragungsort der Europaspiele 2019 gewählt.
European Games 2019 in Minsk
EYOF / 24. Oktober 2016
European Games 2019 in Minsk
An der diesjährigen Generalversammlung aller Mitglieder des EOC wurde der nächste Austragungsort der Europaspiele 2019 gewählt.

Als Austragungsort war ursprünglich Holland angedacht, doch kurz vor Beginn der European Games in Baku musste das holländische NOK die Kandidatur unerwartet zurückziehen. Der holländische Staat und die einzelnen beteiligten Provinzen hatten dem Organisationskomitee die finanzielle Unterstützung verweigert.

 

Nun wurde Minsk, die Hauptstadt von Weissrussland gewählt. Komplett eindeutig fiel die Entscheidung nicht, da Weissrussland aufgrund des autoritären Präsidenten Alexander Lukaschenko stets in der Kritik steht.

 

Zusätzlich wurden die Austragungsorte von Sommer- und Winter-EYOF im Jahr 2021 definitiv bestätigt. Im Winter wird es in Kuopio, Finnland und im Sommer in Košice, Slowakei stattfinden.

 

 

(Bild: ©President of Belarus)

10.10.16
Olympia Organisation
Vortrag «Frauen und Sport – Frauen bei Olympischen Spielen»
Am Mittwoch, 12. Oktober 2016, um 18 Uhr, hält der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Buschmann einen Vortrag über die olympische Sportgeschichte der Frauen.
Vortrag «Frauen und Sport – Frauen bei Olympischen Spielen»
Olympia / Organisation / 10. Oktober 2016
Vortrag «Frauen und Sport – Frauen bei Olympischen Spielen»
Am Mittwoch, 12. Oktober 2016, um 18 Uhr, hält der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Buschmann einen Vortrag über die olympische Sportgeschichte der Frauen.

An den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896 in Athen, durften noch keine Frauen teilnehmen. Bei den zweiten Olympischen Spielen, 1900 in Paris, traten neben 975 Männern zum ersten Mal Frauen an, und zwar 22 Sportlerinnen in den Disziplinen Tennis und Golf. 

 

Wie die Gesellschaft, die Politik und die Wirtschaft war auch der Sport lange Zeit komplett von Männern dominiert. Die Frauen mussten sich den Zugang zum Sport allgemein und erst recht zum Spitzensport erkämpfen. Frauen in Hosen oder gar in kurzen Sporthosen galten früher als unschicklich. Es wurde zudem argumentiert, Frauen würden sich beim Sport körperlich überanstrengen und dieser wirke sich negativ auf ihre Fruchtbarkeit aus. Frauen durften deshalb nur in ausgewählten Disziplinen starten. Leichtathletinnen massen sich erstmals 1928 in Amsterdam in den olympischen Disziplinen 100m, 4 x 100m-Staffel und 800m. Nach dem 800m-Finale kursierten in der Presse falsche Berichte, dass mehrere Finalistinnen aufgegeben hätten oder nach dem Rennen kollabiert seien. Dies wurde als Vorwand genommen, um Frauen bis zu den Olympischen Spielen 1960 nicht mehr zu diesem Wettkampf zuzulassen. Es wurde behauptet, die Körper der Frauen seien nicht für Rennen auf längere Distanzen gebaut. 
 
Die Olympischen Spiele in London 2012 waren die ersten Sommerspiele, an die jede teilnehmende Nation mindestens einen weiblichen Athleten schickte. Es gab bei ihnen zudem erstmals in jeder Sportart einen Wettkampf für Frauen. Allein den Frauen vorbehalten sind die seit 1984 olympischen Disziplinen Rhythmische Sportgymnastik und Synchronschwimmen. Aber noch immer nehmen mehr Männer als Frauen an Olympischen Spielen teil und hat der Frauensport in zahlreichen Ländern mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen. Nach wie vor stark unter-vertreten sind Frauen in Funktionärsposten. Da ist es umso erfreulicher, dass mit Prinzessin Nora von Liechtenstein eine Frau Liechtenstein im IOC vertritt. Auch an der Spitze des LOC steht mit Isabel Fehr eine Frau. Fünf der neun Liechtensteiner Olympiamedaillen wurden von Athletinnen erkämpft, vier von Hanni Wenzel und eine von Ursula Konzett, alle im Ski Alpin.
 

Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Sportwissenschaftler und ehemaliger Leiter für Olympische Studien an der Sporthochschule Köln wird dem Publikum spannende Einblicke und Fakten zur geschichtlichen Entwicklung des olympischen Frauensports liefern.

ACHTUNG: Dieser Vortrag ersetzt den ursprünglich für den 12. Oktober vorgesehenen Vortrag von Christoph Sieber. 

 

Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

(Bildlegende:  Zieleinlauf des allerersten 100m Olympiafinale der Frauen - Die Amerikanerin Betty Robinson wird vor der Kanadierin Fanny Rosenwelt Olympiasiegerin)

 
News Archiv
07.12.2016
Vortrag "Begeisterung, Spass und Freude" mit Toni Innauer
18:00
Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz
Mit Toni Innauer, Olympiasieger im Skisprung auf der Normalschanze 1980 sowie ehemaliger Trainer und Sportdirektor im ÖSV
18.12.2016
Nacht des Sports 2016
17:00
SAL in Schaan
29.05.2017 - 03.06.2017
17. Kleinstaatenspiele San Marino 2017
San Marino
22.07.2017 - 30.07.2017
EYOF Györ 2017
Györ (Hungary)
29.09.2017 - 09.10.2017
ANOC Beachgames 2017
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