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30.09.16
Olympia Organisation
Vortrag «Eine gelebte olympische Sportgeschichte» von Wolfgang Schädler
Am Mittwoch, 5. Oktober 2016, um 18 Uhr, ist Wolfgang Schädler aus Triesenberg, der Trainer der chinesischen Rodel-Nationalmannschaft, im Landesmuseum zu Gast.
Vortrag «Eine gelebte olympische Sportgeschichte» von Wolfgang Schädler
Olympia / Organisation / 30. September 2016
Vortrag «Eine gelebte olympische Sportgeschichte» von Wolfgang Schädler
Am Mittwoch, 5. Oktober 2016, um 18 Uhr, ist Wolfgang Schädler aus Triesenberg, der Trainer der chinesischen Rodel-Nationalmannschaft, im Landesmuseum zu Gast.

Wolfgang Schädler ist der erfolgreichste Rennrodler Liechtensteins. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen der dritte Rang im Gesamtweltcup 1984/85 sowie der fünfte Rang an den Europameisterschaften 1984 in Olang. Dreimal nahm er an Olympischen Spielen teil. Erstmals, als 17-jähriger Jungrodler, 1976 in Innsbruck. Er trat in den Disziplinen Einzel und Doppel an. Auch bei den nächsten zwei Spielen, in Lake Placid 1980 und Sarajevo 1984, war Wolfgang Schädler mit dem Rodelschlitten am Start. In Sarajevo erreichte er als bestes olympisches Resultat den 11. Rang. 

 

Nach dem Abschluss seiner Aktivkarriere blieb Wolfgang Schädler dem Rodelsport treu und machte Karriere als international erfolgreicher Profi-Rodeltrainer und Rodelschlitten-Designer. Von 1986 bis 2010 trainierte er die US-amerikanische Rodel-Nationalmannschaft. Schädler baute den Doppel-Schlitten von Mark Grimmette und Brian Martin, mit welchem die beiden dreimal den Sieg im Gesamtweltcup und sechs Weltmeisterschafts-Medaillen gewannen. Zusätzlich sicherte sich das amerikanische Doppel-Duo mit seinem Schlitten die Bronze-Medaille bei den Olympischen Winterspielen in Nagano 1998 und die Silber-Medaille in Salt Lake City 2002. Insgesamt gewann Schädler mit den Teams der USA zwölf Medaillen an Weltmeisterschaften und vier an Olympischen Spielen.

 

2010 wechselte Wolfgang Schädler als Nationaltrainer nach Russland. Seine Athleten errangen drei Weltmeisterschafts- und zwei Olympiamedaillen. 2014 beendete er seine Tätigkeit als russischer Nationaltrainer. Seit 2015 betreut Schädler das chinesische Rodelteam.

 

2014 wurde Wolfgang Schädler das Goldene Lorbeerblatt der Regierung für besondere Verdienste um den Sport in Liechtenstein verliehen.

 

In seinem Vortrag wird Wolfgang Schädler mit dem Publikum auf seine langjährige Karriere zurückblicken und einen Ausblick in die Zukunft geben. Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

Weitere Veranstaltungen im Landesmuseum in Kooperation mit dem LOC:

 

  • Mittwoch, 12. Oktober, 18.00 Uhr, Vortrag Frauen und Sport - Frauen bei den Olympischen Spielen, Mit Prof. Dr. Jürgen Buschmann, ehemaliger Leiter des Zentrums für Olympische Studien an der Sporthochschule Köln (ACHTUNG: Dieser Vortrag ersetzt den ursprünglich für den 12. Oktober vorgesehenen Vortrag von Christoph Sieber. Der Vortrag von Christoph Sieber entfällt.)

 

  • Mittwoch, 9. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Die Rolle des Trainers" Mit Gian Gilli, ehemaliger Sportdirektor von Swiss Olympic

 

  • Mittwoch, 23. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?" Mit Dr. med. Beat Villiger, Chefarzt der Schweizer Nationalmannschaft bei mehreren Olympischen Spielen, Leiter des Medizinischen Zentrums Bad Ragaz

 

 

(Bildlegende: Wolfgang Schädler mit der US-Amerikanerin Erin Hamlin am Start zum Weltcup-Rennen in Winterberg im Jahr 2009. Erin Hamlin ist die erste von Wolfgang Schädler trainierte Weltmeisterin. Sie siegte 2009 in Lake Placid im Einzel der Damen. 

© Wolfgang Schädler, Triesenberg)

 
27.09.16
Organisation
Vortrag «Medien im Sport» von Ernst Hasler
Morgen am 28. September 2016, um 18 Uhr, ist Sportjournalist Ernst Hasler im Liechtensteinischen Landesmuseum zu Gast.
Vortrag «Medien im Sport» von Ernst Hasler
Organisation / 27. September 2016
Vortrag «Medien im Sport» von Ernst Hasler
Morgen am 28. September 2016, um 18 Uhr, ist Sportjournalist Ernst Hasler im Liechtensteinischen Landesmuseum zu Gast.

Ernst Hasler ist der erfahrenste liechtensteinische Sportjournalist. Er hat von zahlreichen Olympischen Spielen und vielen anderen sportlichen Grossanlässen berichtet. So verfolgt Ernst Hasler seit 1982 jede Fussball-WM live vor Ort. In seiner langen Tätigkeit als Sportjournalist hat er sich ein sehr grosses Wissen im Bereich des internationalen und regionalen Sports angeeignet. Als aktiver Reporter ist Ernst Hasler viel in der Liechtensteiner Sportlandschaft unterwegs und hat ihre Entwicklung in den letzten Jahrzehnten begleitend miterlebt. Dadurch und insbesondere auch durch seine Tätigkeit als Moderator des «Sport Talks» bei 1FL TV hatte er Kontakt mit fast allen Top-Athleten des Fürstentums Liechtenstein und hat dabei viele Anekdoten und Eindrücke der Sportler gesammelt.
 
Ernst Hasler wird in seinem Vortrag insbesondere auch auf die Entwicklung der Berichterstattung in den letzten Jahrzehnten eingehen. Der Journalismus – und damit auch der Sportjournalismus – hat sich in den letzten Jahren durch die Digitalisierung stark verändert. So ist mit dem Online-Journalismus eine neue, interaktive und sehr schnelle Form des Journalismus entstanden. 
 

Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

Weitere Veranstaltungen im Landesmuseum in Kooperation mit dem LOC:

 

  • Mittwoch, 5. Oktober, 18.00 Uhr, Vortrag "Hoi! Hello! Zdravstvuyte! Ni hau! – Eine gelebte olympische Sportgeschichte", Mit Wolfgang Schädler, Triesenberg, Trainer der chinesischen Rodel-Nationalmannschaft und ehemaliger Trainer der US-amerikanischen und der russischen Rodel-Nationalmannschaft

 

  • Mittwoch, 9. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Die Rolle des Trainers" Mit Gian Gilli, ehemaliger Sportdirektor von Swiss Olympic

 

  • Mittwoch, 23. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?" MitDr. med. Beat Villiger, Chefarzt der Schweizer Nationalmannschaft bei mehreren Olympischen Spielen, Leiter des Medizinischen Zentrums Bad Ragaz
 
(Bildquelle: Liechtensteiner Vaterland)
 
14.09.16
Olympia
Alles Gute zum 104ten Geburtstag!
Heute feiert Baron Eduard Alexander von Falz-Fein seinen 104ten Geburtstag. Das LOC gratuliert dem Sportpionier herzlichst.
Alles Gute zum 104ten Geburtstag!
Olympia / 14. September 2016
Alles Gute zum 104ten Geburtstag!
Heute feiert Baron Eduard Alexander von Falz-Fein seinen 104ten Geburtstag. Das LOC gratuliert dem Sportpionier herzlichst.

Baron Eduard Alexander von Falz-Fein hat sich jahrelang für den Liechtensteiner Sport und dessen Bedeutung in Liechtenstein eingesetzt und wurde für seine lebenslangen Verdienste 2003 von der Regierung mit dem Goldenen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Durch sein Engagement und seine Pionierarbeit wurde 1935 das erste Nationale Olympische Komitee Liechtensteins gegründet, sodass Liechtenstein 1936 erstmals an den Olympischen Winter- und Sommerspielen in Deutschland teilnehmen konnte. Durch seine damalige Tätigkeit als Korrespondent der Sportzeitung „L’Equipe“ war er an mehreren Olympischen Spielen dabei und knüpfte dabei internationale Beziehungen für den Liechtensteiner Sport. 
 
Zum ersten Mal in der Geschichte von Liechtenstein wurde im Winter 1936 eine Delegation mit zwei Skifahrern und einem Zweierbobteam nach Garmisch-Partenkirchen geschickt, um an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Eduard Alexander von Falz-Fein begleitete als Sportjournalist die Liechtensteiner Delegation, zu welcher auch sein Cousin Eduard Theodor von Falz-Fein gehörte und Mitglied des Liechtensteiner Zweierbobteams war. 
Im darauffolgenden Sommer 1936 wurde eine weitere kleine Liechtensteiner Delegation mit zwei Leichtathleten, drei Schützen und einem Radfahrer nach Berlin geschickt.
 
Mit der Gründung des ersten NOKs für Liechtenstein setzte Baron Eduard Alexander von Falz-Fein einen wichtigen Grundstein für den internationalen Sport Liechtensteins, sodass auch 80 Jahre später Liechtensteiner Athleten weiterhin durch ihren unermüdlichen sportlichen Einsatz an den Olympischen Spielen teilnehmen können.
 

Das LOC bedankt sich bei einem der grössten Pioniere im Liechtensteiner Sportgeschehen für sein Lebenswerk und wünscht alle Gute, viel Glück und Gesundheit zum 104ten Geburtstag.

 

(Bild: Journalist Baron Eduard Alexander von Falz-Fein 1936 inmitten von französischen Sportlern und Soldaten der Deutschen Wehrmacht)

 
12.09.16
Organisation
«Die wirtschaftliche Bedeutung des Sports» von Dr. Hippolyt Kempf
Am Mittwoch, 14. September 2016, um 18 Uhr spricht Dr. Hippolyt Kempf im Liechtensteinischen Landesmuseum zum Thema wirtschaftliche Aspekte des Sports.
«Die wirtschaftliche Bedeutung des Sports» von Dr. Hippolyt Kempf
Organisation / 12. September 2016
«Die wirtschaftliche Bedeutung des Sports» von Dr. Hippolyt Kempf
Am Mittwoch, 14. September 2016, um 18 Uhr spricht Dr. Hippolyt Kempf im Liechtensteinischen Landesmuseum zum Thema wirtschaftliche Aspekte des Sports.

Der 1965 in Luzern geborene Hippolyt Kempf gab 1986 sein internationales Debüt als Spitzensportler im Rahmen des Weltcups in der Nordischen Kombination. Kaum zwei Jahre später gelang ihm bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary der erste Schweizer Olympiasieg in seiner Disziplin. Zudem gewann er mit der Mannschaft in Calgary Silber und 1994 an den Olympischen Spielen in Lillehammer Bronze. 
 
Nach dem Abschluss seiner Sportkarriere studierte Kempf Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und promovierte zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
 
2001 wurde Kempf ehrenamtlicher Disziplinenchef der Schweizer Nordischen Kombinierer und 2004 stellvertretender Bereichsleiter Leistungssport bei Swiss-Ski. 2005 trat er eine Stelle als Sportökonom im Bundesamt für Sport an und wurde Leiter des Ressorts Sport und Gesellschaft an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen. Seit 2009 ist er zudem als Disziplinenchef Langlauf für Swiss-Ski tätig.
 
Hippolyt Kempf wird in einem Vortrag wichtige Zusammenhänge zwischen Sport und Wirtschaft erläutern: Welche wirtschaftliche Bedeutung haben die Olympischen Spiele für eine Region bzw. einen Staat? Sind sie profitabel und wenn ja, was für Erträge werfen sie ab? Welchen wirtschaftlichen Profit kann ein vollberuflicher Spitzensportler erreichen? Wie hat sich der wirtschaftliche Stellenwert des Sports in Liechtenstein in den letzten Jahren entwickelt?
 

Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung «Mythos Olympische Spiele – Von der Antike bis zur Gegenwart», die in Zusammenarbeit mit dem LOC bis zum 15. Januar 2017 im Liechtensteinischen Landesmuseum gezeigt wird.

 

Weitere Veranstaltungen im Landesmuseum in Kooperation mit dem LOC:

 

  • Mittwoch, 28. September, 18.00 Uhr, Vortrag "Medien im Sport. Wie hat sich die Berichterstattung im Laufe der Jahre entwickelt?" Mit Ernst Hasler, Sportjournalist, Triesenberg.

 

  • Mittwoch, 5. Oktober, 18.00 Uhr, Vortrag "Hoi! Hello! Zdravstvuyte! Ni hau! – Eine gelebte olympische Sportgeschichte", Mit Wolfgang Schädler, Triesenberg, Trainer der chinesischen Rodel-Nationalmannschaft und ehemaliger Trainer der US-amerikanischen und der russischen Rodel-Nationalmannschaft

 

  • Mittwoch, 12. Oktober, 18.00 Uhr, Vortrag "Ziel Olympiateilnahme - Von der Nicht-Qualifikation bis zum Olympiasieg" Mit Christoph Sieber, Olympiasieger im Windsurfen 2000

 

  • Mittwoch, 9. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Die Rolle des Trainers" Mit Gian Gilli, ehemaliger Sportdirektor von Swiss Olympic

 

  • Mittwoch, 23. November, 18.00 Uhr, Vortrag "Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?" Mit Dr. med. Beat Villiger, Chefarzt der Schweizer Nationalmannschaft bei mehreren Olympischen Spielen, Leiter des Medizinischen Zentrums Bad Ragaz
 
(Bildquelle: LOC)
22.08.16
Olympia
Spektakuläre Abschlussfeier beendet Spiele
Nach 16 Tagen sind die Olympischen Spiele vorbei. Bei teilweise strömendem Regen wurden die Sommerspiele in Rio de Janeiro mit viel Tanz und Musik beendet.
Spektakuläre Abschlussfeier beendet Spiele
Olympia / 22. August 2016
Spektakuläre Abschlussfeier beendet Spiele
Nach 16 Tagen sind die Olympischen Spiele vorbei. Bei teilweise strömendem Regen wurden die Sommerspiele in Rio de Janeiro mit viel Tanz und Musik beendet.

Die Liechtensteiner Fahne trug Schwimmer Christoph Meier ins Maracana Stadion. Liechtenstein war mit einer kleinen Delegation an der Schlussfeier vertreten. Julia Hassler, Flemming Poulsen und Chef de Mission Beat Wachter nahmen ebenfalls an der Zeremonie teil. 

 

Die Abschlussfeier war ein Fest brasilianischer Kultur. Hunderte von Musikern und Tänzern zeigten einen weiten Querschnitt der musikalischen Tradition brasilianischer Musik wie Samba und Bossa Nova.  

 

Um 22.18 Uhr Ortszeit erklärte IOK-Präsident Thomas Bach die Spiele der Spiele der XXXI. Olympiade für beendet. Zuvor hatte er unter anderem die Gastfreundschaft der Brasilianer gelobt und gesagt: „Wir kamen als Gäste hierher, und wir gehen als Freunde.“ 

 

Heute Montag verlassen die meisten Athleten und Offizielle das Olympische Dorf. Auch die Liechtensteiner Delegation reist heute ab.  

 

(Bild: © Getty Images, 2016)  

News Archiv
05.10.2016
Vortrag von Wolfgang Schädler, Landesmuseum
18:00
Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz
Hoi! Hello! Zdravstvuyte! Ni hau! – Eine gelebte olympische Sportgeschichte
Mit Wolfgang Schädler, Triesenberg, Trainer der chinesischen Rodel-Nationalmannschaft und ehemaliger Trainer der US-amerikanischen und der russischen Rodel-Nationalmannschaft
12.10.2016
Vortrag "Frauen und Sport – Frauen bei den Olympischen Spielen" von Prof. Dr. Jürgen Buschmann
18:00
Landesmuseum, Vaduz
09.11.2016
Vortrag "Die Rolle des Trainers" mit Gian Gilli, Landesmuseum
18:00
Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz
Mit Gian Gilli, ehemaliger Sportdirektor von Swiss Olympic
23.11.2016
Vortrag "Wird man auch ohne Doping Olympiasieger?" von Dr. med. Beat Villiger, Landesmuseum
18:00
Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz
Mit Dr. med. Beat Villiger, Chefarzt der Schweizer Nationalmannschaft bei mehreren Olympischen Spielen, Leiter des Medizinischen Zentrums Bad Ragaz
01.12.2016
2. Präsidentenkonferenz 2016
18:30
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