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20.02.17
Kleinstaatenspiele
98 Tage Countdown bis San Marino
Am 29. Mai, in genau 98 Tagen werden die 17. Kleinstaatenspiele in San Marino eröffnet. Die Vorbereitungen laufen bei den Athleten und dem LOC auf Hochtouren.
98 Tage Countdown bis San Marino
Kleinstaatenspiele / 20. Februar 2017
98 Tage Countdown bis San Marino
Am 29. Mai, in genau 98 Tagen werden die 17. Kleinstaatenspiele in San Marino eröffnet. Die Vorbereitungen laufen bei den Athleten und dem LOC auf Hochtouren.

Das Organisationskomitee der Kleinstaatenspiele in San Marino erwartet über 1‘000 Athletinnen und Athleten und mehr als 500 Coaches, Betreuer, Schiedsrichter und Gäste aus den neun Europäischen Kleinstaaten Andorra, Island, Luxemburg, Malta, Monaco, Montenegro, San Marino, Zypern und Liechtenstein. Die grössten Delegationen kommen aus Luxemburg und Island, die kleinste stellt Andorra.

Boccia als Wahldisziplin im Sportprogramm
In insgesamt 11 Sportarten werden an den 17. Kleinstaatenspielen Medaillen vergeben. Ins Wettkampfprogramm wurde als Wahldisziplin für San Marino Boccia vom Organisationskomitee ausgewählt. Das Sportprogramm besteht daher aus folgenden Sportarten:
 

  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Judo
  • Schiessen
  • Tischtennis
  • Tennis
  • Basketball
  • Volleyball
  • Bogenschiessen
  • Rad (Strasse & Mountain Bike) 
  • Boccia

 

Logo und Maskottchen

 

      

Das Logo zeigt eine blaue Flamme, welche den lang anhaltenden Frieden sowie den sportlichen Geist San Marinos symbolisiert. Die Grundlage des Logos baut auf den Farben der fünf Olympischen Ringe auf, welche über dem Schriftzug „San Marino 2017“ angeordnet ist. Mit den drei Federn oberhalb der blauen Flamme werden die drei Festungen San Marinos dargestellt.

 
Das Maskottchen der Kleinstaatenspiele 2017 heisst Sammy, was eine Abkürzung von San Marino ist. Sammy ist ein Salamander, der in den Bergen von San Marino zu Hause ist. Er trägt eine Kappe, wie sie von den berühmten Armbrustschützen San Marinos im Mittelalter getragen wurden. Die Zahl 301 auf seinem T-Shirt steht für das Gründungsjahr der ältesten Republik der Welt.

 

Trainingslager in Tenero
Wie vor den Kleinstaatenspielen auf Island 2015 fährt bald das Team Liechtenstein zur Vorbereitung auf San Marino 2017 von Samstag, 29. April bis Montag, 1. Mai 2017 ins Centro Sportivo nach Tenero (https://www.cstenero.ch). Die Teilnahme am Vorbereitungstrainingslager ist Voraussetzung für die Selektion der Athleten für die Kleinstaatenspiele 2017.

 

Short-Facts zu San Marino
San Marino (amtlich Republik San Marino, italienisch Repubblica di San Marino, Beiname La Serenissima) ist die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. Sie ist als Enklave vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. San Marino gehört mit einer Fläche von etwa 60 Quadratkilometern und rund 30.000 Einwohnern zu den kleinsten Staaten der Erde. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt, Amtssprache ist Italienisch.

(Bildquelle: Organisationskomitee der GSSE San Marino 17)

17.02.17
Olympia
IOC-Präsident besucht das LOC
Am Freitag war Dr. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zu Gast in Liechtenstein.
IOC-Präsident besucht das LOC
Olympia / 17. Februar 2017
IOC-Präsident besucht das LOC
Am Freitag war Dr. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zu Gast in Liechtenstein.

Auf seinem Weg an die alpine Ski WM in St. Moritz machte der höchste Olympionike Halt in Vaduz und traf u.a. Regierungschef Adrian Hasler, Sportministerin Marlies Amann-Marxer, IOC-Mitglied Prinzessin Nora von Liechtenstein, den Vorstand des Liechtensteinischen Olympischen Komitees und ehemalige bzw. aktuelle Sportgrössen. Ein Besuch im Liechtensteinischen Landesmuseum stand für den Fecht-Olympiasieger von 1976 ebenso auf dem Programm wie die Verleihung der Pierre-de-Coubertin-Medaille an Baron Eduard Alexandrowitsch von Falz-Fein.

Der Zeitplan ist eng, wenn Thomas Bach, der Welt ranghöchster Sportfunktionär zu Besuch in Liechtenstein weilt. Die Gastfreundschaft durfte am Freitag trotzdem nicht zu kurz kommen und interessante Themen gab es zur Genüge. Regierungschef Adrian Hasler und Sportministerin Marlies Amann-Marxer empfingen den IOC-Präsidenten im Beisein von Prinzessin Nora von Liechtenstein, LOC Präsidentin Isabel Fehr und LOC Vizepräsident Stefan Marxer zu einem Höflichkeitsbesuch im Regierungsgebäude. Dabei wurde über aktuelle nationale und internationale Themen aus der Welt des Sports diskutiert. 

Treffen mit Vertretern des Liechtensteiner Sports
Nach dem Höflichkeitsbesuch traf Bach bei einem Empfang auf Einladung der Regierung mit dem Vorstand des LOC, einigen ehemaligen und aktuellen Spitzensportlern sowie Freunden des Liechtensteiner Sports zusammen. Bei ihrer Begrüssung betonte Sportministerin Amann-Marxer, dass Liechtenstein immer wieder Athletinnen und Athleten hervorbringt, die zu grossen Erfolgen fähig sind. Gerade deshalb sei es wichtig, dass auch kleinere Staaten ihren Platz in der grossen Familie des IOC haben und ihnen somit auch die Möglichkeit geboten wird, an den Sportveranstaltungen unter dem Dach der Olympischen Ringe teilzunehmen. In seiner kurzen Ansprache zeigte sich der deutsche IOC Präsident beeindruckt von den Liechtensteinischen Erfolgen im Sport: „Die Qualität der erreichten Leistungen durch die Liechtensteinischen Olympioniken sucht seinesgleichen.“ Dieses und andere Themen wurden beim anschliessenden Apéro u. a. vom ehemaligen Präsidenten des NOK Liechtenstein Dr. Peter Ritter sowie von den Olympischen Medaillengewinner Hanni Wenzel-Weirather und Paul Frommelt diskutiert. LOC Präsidentin Isabel Fehr zeigte sich dabei geehrt über den Besuch von Thomas Bach: „Es ist uns eine sehr grosse Freude und macht uns stolz, dass Dr. Bach Liechtenstein besucht. Es zeigt, dass auch eine kleine aber feine Sportnation wie Liechtenstein durch ihre jahrelange, gute Arbeit auf dem internationalen Parkett wahrgenommen wird.“ 

Kurze Führung durch die olympische Geschichte Liechtensteins
Im Anschluss an den offiziellen Teil im Regierungsgebäude lud das LOC die Gäste zu einer Führung durch die Ausstellung „Mythos Olympische Spiele - Von der Antike bis zur Gegenwart“ im Liechtensteinischen Landesmuseum ein. Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Landesmuseums, zeigte den Anwesenden die wichtigsten Stationen der olympischen Sportgeschichte Liechtensteins, von zeithistorischen Fotostrecken der ersten Teilnahme Liechtensteins an den Olympischen Spielen 1936 bis hin zu den neun errungenen Olympiamedaillen, und präsentierte einige bemerkenswerte Exponate wie z. B. die Sportausrüstung des ehemaligen Fecht-Olympiasiegers heutigen IOC Präsidenten Thomas Bach. 

Auszeichnung für Baron von Falz-Fein
Eine besondere Ehre wurde dem Liechtensteinischen Olympischen Sportpionier Baron Eduard Alexandrowitsch von Falz-Fein zuteil. Thomas Bach überreichte ihm für seine Verdienste als Ideengeber und Schlüsselfigur bei der Gründung des ersten Nationalen Olympischen Komitees Liechtensteins und sein jahrelanges, ehrenamtliches Engagement zur Verbreitung der Olympischen Werte persönlich die Pierre-de-Coubertin-Medaille. Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen des internationalen Sports und wird vom IOC an Persönlichkeiten vergeben, die sich um die Olympischen Spiele verdient gemacht haben.

11.01.17
Olympia
Ein Abend unter Olympioniken
Liechtensteins Olympioniken treffen sich. Fast 70 Jahre Sportgeschichte kommen im Landesmuseum zusammen.
Ein Abend unter Olympioniken
Olympia / 11. Januar 2017
Ein Abend unter Olympioniken
Liechtensteins Olympioniken treffen sich. Fast 70 Jahre Sportgeschichte kommen im Landesmuseum zusammen.

Knapp 50 Olympioniken trafen sich am Mittwochabend erstmals zu einer Zusammenkunft. Unter ihnen waren auch alle fünf Liechtensteinischen Medaillengewinner an Olympischen Spielen: Hanni Weirather-Wenzel, Ursula Gregg-Konzett, Andy Wenzel sowie Willy und Paul Frommelt genossen den Abend und tauschten sich mit den anderen Olympioniken aus.

Der dienst-älteste, anwesende Olympionike war Theodor Sele, der 1948 in St. Moritz im Skifahren dabei war. Ausserdem gaben sich Athleten mit Top-Ten Platzierungen (Marco „Büxi“ Büchel, Johannes Wohlwend, Magnus Büchel) die Ehre und waren acht Fahnenträgerinnen und Fahnenträger vor Ort. Rekordhalter in Sachen Teilnahmen ist und bleibt Marco Büchel, der an sechs Olympischen Spielen an den Start ging.

Die Anwesenden sprachen sich unisono dafür aus, eine Nationale Vereinigung der Olympioniken in Liechtenstein zu gründen. In Zusammenarbeit mit dem LOC werden in den kommenden Wochen die Weichen dafür gestellt.

Die Ausstellung „Mythos Olympische Spiele“ im Landesmuseum bildete den würdigen Rahmen für diese Veranstaltung. Die Ausstellung kann nur noch bis kommenden Sonntag, 15. Januar 2017, besucht werden. Anschliessend schliesst sie ihre Tore.
19.12.16
Organisation
Nacht des Sports 2016
Am gestrigen Sonntag fand im Schaaner SAL die Nacht des Sports statt. Das LOC verabschiedete das Sportjahr 2016 innerhalb eines Abendprogrammes.
Nacht des Sports 2016
Organisation / 19. Dezember 2016
Nacht des Sports 2016
Am gestrigen Sonntag fand im Schaaner SAL die Nacht des Sports statt. Das LOC verabschiedete das Sportjahr 2016 innerhalb eines Abendprogrammes.

Mit der Nacht des Sports feiert das LOC das erfolgreiche Sportjahr 2016 und bedankte sich bei allen Athleten, Ehrenamtlichen und engagierten Personen des Sports, welche stets die Olympischen Grundwerte von Leistung, Freundschaft und Respekt in unserem Land hoch halten. Marco „Büxi“ Büchel führte mit seiner Moderation durch das Abendprogramm, welches durch die Auftritte der Musik-/Tanzgruppe „Musical-Kids“ und der spektakulären Akrobatikgruppe „Zurcaroh“ umrahmt wurde. Zusätzlich unterhielt Pianist Götz Arens die Gäste mit musikalischen Einlagen am Klavier.

 

Sportlerin, Sportler und Team des Jahres

Traditionell wie jedes Jahr traf sich das Wahlgremium kurz vor Beginn des Abendprogrammes, um die Titel Sportlerin, Sportler und Team des Jahres durch eine Wahl zu bestimmen. Tina Weirather konnte am meisten Wählerinnen und Wähler mit ihrer starken Leistung im diesjährigen Ski-Gesamweltcup überzeugen und holte sich den Titel „Sportlerin des Jahres“ zum 6ten Mal. Beim Team des Jahres machte das Team der Synchronschwimmerinnen bestehend aus Lara Mechnig, Marluce Schierscher und Trainerin Barbara Lithadioti, das Rennen. Nach einem Wahlkrimi mit vier Wahlgängen bei den Männern, feierte Christoph Meier in diesem Jahr seinen zweiten Titel als „Sportler des Jahres“.

 

Emotionale Verabschiedungen

Schwimmtrainer Flemming Poulsen und Tennisprofi Steffi Vogt traten 2016 zurück. Die Sportgemeinschaft verabschiedete sich mit stehenden Ovationen von den beiden Sportgrössen. Das LOC wünscht den beiden auf ihrem zukünftigen Weg nur das Beste und ist sicher, dass sie dem Liechtensteiner Sport verbunden bleiben.

 

Ehrung der WM/EM Medaillengewinner

Die drei Liechtensteiner Kickboxer Jovana Prvulj, Luca Wanger und Michael Lampert wurden für ihre starken Einsätze an Welt- und Europameisterschaften ausgezeichnet. Stolz, für ihre Leidenschaft geehrt zu werden, nahmen die drei Chikudos ihre Auszeichnungen entgegen.

 

Neue Auszeichnung „Ehrenamtliche/-r des Jahres“

Neu dieses Jahr zeichnete das LOC freiwilligen Helfer im Liechtensteiner Sport aus. Das LOC bedankte sich bei Silfriede Marxer, Günther Matt und Zeno Marxer für die jahrelange amtliche Betreuung des Leichtathletik- und Turnverbandes, Modellflugverbandes und Karateverbandes.

 

Botschafter der Special Olympics: Carmen Oehri und Andreas Meile

Anlässlich der Nacht des Sports wurden auch die Botschafterin und der Botschafter der Special Olympics gekürt. Sie werden während ihrer Amtszeit im Rahmen verschiedener Aktivitäten als Repräsentanten der Special Olympics fungieren. Zudem setzen sie sich für die Wertschätzung und Anerkennung des Behindertensports, für die Integration von behinderten Mitmenschen durch den Sport und für Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen ein.

 

 

(Foto: Michael Zanghellini)

 

 

09.12.16
Organisation
Nominierte Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016
Am Sonntag dem 18. Dezember kämpfen zwei Teams, drei Sportlerinnen und fünf Sportler um die Titel Team, Sportlerin und Sportler des Jahres.
Nominierte Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016
Organisation / 09. Dezember 2016
Nominierte Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016
Am Sonntag dem 18. Dezember kämpfen zwei Teams, drei Sportlerinnen und fünf Sportler um die Titel Team, Sportlerin und Sportler des Jahres.

Sportler des Jahres

Insbesondere bei den Sportlern ist die Konkurrenz gross. Das Wahlgremium hat die Möglichkeit Titelverteidiger Stefan Kaiser oder seine Herausforderer Michael Lampert - Kickboxen, Christoph Meier – Schwimmen, Philipp Hälg – Ski Nordisch und Harald Gopp – Speedskating zum Sportler des Jahres zu küren. 

 

Sportlerin des Jahres

Bei den Damen kommen die nominierten Sportlerinnen aus den Sportarten Schwimmen, Ski Alpin und Tennis. Julia Hassler überzeugte mit sehr guten Resultaten an der Schwimm-Europameisterschaft 2016, Kathinka von Deichmann ist dank einer starken Saison in der Tennisweltrangliste zum ersten Mal unter die Top 300 vorgerückt und Tina Weirather hat ihre bisherige Bestleistung, den 4. Rang im Gesamtweltcup, vorzuweisen. 

 

Team des Jahres

Zum ersten Mal im Rennen sind das Synchronschwimm-Duett Lara Mechnig und Marluce Schierscher sowie das Golf Nationalteam Herren. Eines dieser beiden Teams wird die Nachfolge der Beachvolleyball Damen Claudia Hasler und Petra Schifferle-Walser antreten. 

 

Ehrenamtlicher des Jahres

Bei den Auszeichnungen kommt es zu einer weiteren Premiere. Erstmals wird auch ein Ehrenamtlicher oder eine Ehrenamtliche des Jahres gekürt. Das LOC möchte mit dieser Auszeichnung die Anerkennung von freiwilligem Engagement stärken und den Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer für den Liechtensteiner Sport würdigen. 

Die Preisträgerin oder der Preisträger wird vom LOC Vorstand benannt und im Rahmen der Nacht des Sports geehrt. 

 

Neuer Name

Die Rahmenveranstaltung zur Wahl der Sportlerinnen und Sportler des Jahres hat im vergangenen Jahr einige Neuerungen erfahren, welche in diesem Jahr beibehalten werden. Um dem neuen Charakter der Veranstaltung gerecht zu werden, hat das LOC beschlossen den Namen von „Sportlertreff“ auf „Nacht des Sports“ zu ändern.

 

 

(Bild: Sportlertreff 2015, © Michael Zanghellini)

News Archiv
29.05.2017 - 03.06.2017
17. Kleinstaatenspiele San Marino 2017
San Marino
22.07.2017 - 30.07.2017
EYOF Györ 2017
Györ (Hungary)
03.12.2017
Nacht des Sports 2017
17:00
SAL Schaan
09.02.2018 - 25.02.2018
Olympische Winterspiele Pyeong Chang 2018
Pyeong Chang
01.10.2018 - 12.10.2018
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