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19.04.17
Organisation
Liechtenstein-Kollektion ab sofort erhältlich
Das LOC und Liechtenstein Marketing haben gemeinsam mit der Modedesignerin Florina Marxer sowie in Zusammenarbeit mit ERIMA die neue Kollektion entwickelt.
Liechtenstein-Kollektion ab sofort erhältlich
Organisation / 19. April 2017
Liechtenstein-Kollektion ab sofort erhältlich
Das LOC und Liechtenstein Marketing haben gemeinsam mit der Modedesignerin Florina Marxer sowie in Zusammenarbeit mit ERIMA die neue Kollektion entwickelt.

Die neue Liechtenstein-Kollektion, welche Liechtensteiner Sportdelegationen zukünftig tragen werden ist ab sofort zum Kauf erhältlich. 

 

Wiedererkennungswert steigern

 

Das LOC freut sich auf die neue Liechtenstein-Kollektion für seine Sportler. Bei internationalen Veranstaltungen ist der Wiedererkennungswert gewisser Nationen automatisch gegeben – die Niederländer erkennt man beispielsweise von weitem an der orangen Kleidung, während die Schweiz für die rote Kleidung mit dem weissen Kreuz bekannt ist. Mit der neuen Kollektion soll dies auch für Liechtensteiner Sportler möglich sein. Daher ist es nun wichtig etwas Identitätsbildendes zu schaffen.

 

Spätestens bis Ende Mai sind die Liechtensteiner Sportler des LOC mit der neuen Kollektion ausgerüstet. Den ersten Auftritt hat die neue Kollektion bei den Kleinstaatenspielen in San Marino und bleibt das Erkennungsmerkmal der Liechtensteiner Sportler bis nach den Sommerspielen in Tokyo. Die Produkte des LOC-Ausrüstungspartners ERIMA stehen für Design, hohe Funktionalität und Qualität. Neu an der Kollektion sind lediglich Design und Farben. Die Rückmeldungen unserer Sportler waren bisher durchwegs positiv.

 

Gekleidet wie Liechtensteiner Athleten

 

Die neue Sportbekleidung soll auch von anderen Verbänden und Vereinen und als Liechtenstein-Artikel genutzt werden können. Der einzige Unterschied zur Bekleidung der olympischen Athleten ist, dass der LOC zusätzlich das Logo der jeweiligen Veranstaltung aufdrucken lässt. Die Liechtenstein-Kollektion von Designerin Florina Marxer ist in den Landesfarben Blau, Rot und Gold gehalten, ebenfalls ist das LOC-Logo und das Liechtenstein-Logo aufgedruckt. Die Kollektion besteht aus zehn verschiedenen Bekleidungsstücken wie zum Beispiel Trainingsjacken, Hoodies, Regenjacken oder Polo-Shirts. Erhältlich ist sie ab sofort im im Sportbekleidungsgeschäft Rechsteiner und im Liechtenstein Center im Städtle Vaduz.

 

(Bildquelle: Michael Zanghellini)

 
15.04.17
Organisation
Neuer Standort für LOC Geschäftsstelle
Per 1. Juli 2017 hat die Geschäftsstelle des LOC, gemeinsam mit dem LSV und der Stabstelle für Sport eine neue Adresse.
Neuer Standort für LOC Geschäftsstelle
Organisation / 15. April 2017
Neuer Standort für LOC Geschäftsstelle
Per 1. Juli 2017 hat die Geschäftsstelle des LOC, gemeinsam mit dem LSV und der Stabstelle für Sport eine neue Adresse.

 
Bereits Ende des vergangenen Jahres entschied das LOC, seinen aktuellen Standort im Rietacker in Schaan aufzugeben und sich auf die Suche nach neuen Büroräumlichkeiten zu machen. Grund war der Wunsch nach einer sichtbaren und zentralen Lage, hauptsächlich aber die Absicht, mehr Raum für Verbände, deren Mitarbeitende und Funktionäre zu schaffen. 

 

Nahziel Geschäftsstelle mit Verbänden

 

Nach einem sorgfältigen Evaluationsprozess und Sichtung verschiedenster Objekte fiel die Wahl nun auf das Haus „Trüble“ an der Landstrasse in Schaan. Für die LOC-Geschäftsstelle, die Stabstelle und den LSV ist das Trüble ein idealer Standort, da auch nun die Möglichkeit besteht flexible Arbeitsplätze für weitere Sportverbände anbieten zu können Das LOC ist bereits in Gesprächen mit weiteren Verbänden und erhofft sich, dass das neue Sportbüro ein Haus der Begegnung wird.

 

Fernziel Haus des Sports

 

Wenngleich der Umzug in das Trüble ein wichtiger Schritt für die Organisation, deren Sichtbarkeit und der Zentralisierung von Verbänden ist, ist das Thema „Haus des Sports“ keineswegs vom Tisch. Denn eines fehlt weiterhin, der direkte Anschluss an die Sportinfrastruktur. Langfristig strebt das LOC nach wie vor die Realisierung einer Heimat für alle Sportverbände inklusive Büroräumlichkeiten sowie Sportinfrastruktur (z.B. Physio-, Kraft- und Erholungsräume) an optimaler Lage an. Das Haus des Sports wäre ein «one-stop-shop» für die Athleten und Funktionäre, wo die Trainingsmöglichkeiten gleich neben den Büroräumlichkeiten liegen. Ähnlich, wie es im kürzlich abgelehnten Eschen-Projekt des Liechtensteinischen Fussballverbandes angedacht war und ähnlich, wie es bei vielen anderen Nationalen Olympischen Komitees bereits ist. 

20.02.17
Kleinstaatenspiele
98 Tage Countdown bis San Marino
Am 29. Mai, in genau 98 Tagen werden die 17. Kleinstaatenspiele in San Marino eröffnet. Die Vorbereitungen laufen bei den Athleten und dem LOC auf Hochtouren.
98 Tage Countdown bis San Marino
Kleinstaatenspiele / 20. Februar 2017
98 Tage Countdown bis San Marino
Am 29. Mai, in genau 98 Tagen werden die 17. Kleinstaatenspiele in San Marino eröffnet. Die Vorbereitungen laufen bei den Athleten und dem LOC auf Hochtouren.

Das Organisationskomitee der Kleinstaatenspiele in San Marino erwartet über 1‘000 Athletinnen und Athleten und mehr als 500 Coaches, Betreuer, Schiedsrichter und Gäste aus den neun Europäischen Kleinstaaten Andorra, Island, Luxemburg, Malta, Monaco, Montenegro, San Marino, Zypern und Liechtenstein. Die grössten Delegationen kommen aus Luxemburg und Island, die kleinste stellt Andorra.

Boccia als Wahldisziplin im Sportprogramm
In insgesamt 11 Sportarten werden an den 17. Kleinstaatenspielen Medaillen vergeben. Ins Wettkampfprogramm wurde als Wahldisziplin für San Marino Boccia vom Organisationskomitee ausgewählt. Das Sportprogramm besteht daher aus folgenden Sportarten:
 

  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Judo
  • Schiessen
  • Tischtennis
  • Tennis
  • Basketball
  • Volleyball
  • Bogenschiessen
  • Rad (Strasse & Mountain Bike) 
  • Boccia

 

Logo und Maskottchen

 

      

Das Logo zeigt eine blaue Flamme, welche den lang anhaltenden Frieden sowie den sportlichen Geist San Marinos symbolisiert. Die Grundlage des Logos baut auf den Farben der fünf Olympischen Ringe auf, welche über dem Schriftzug „San Marino 2017“ angeordnet ist. Mit den drei Federn oberhalb der blauen Flamme werden die drei Festungen San Marinos dargestellt.

 
Das Maskottchen der Kleinstaatenspiele 2017 heisst Sammy, was eine Abkürzung von San Marino ist. Sammy ist ein Salamander, der in den Bergen von San Marino zu Hause ist. Er trägt eine Kappe, wie sie von den berühmten Armbrustschützen San Marinos im Mittelalter getragen wurden. Die Zahl 301 auf seinem T-Shirt steht für das Gründungsjahr der ältesten Republik der Welt.

 

Trainingslager in Tenero
Wie vor den Kleinstaatenspielen auf Island 2015 fährt bald das Team Liechtenstein zur Vorbereitung auf San Marino 2017 von Samstag, 29. April bis Montag, 1. Mai 2017 ins Centro Sportivo nach Tenero (https://www.cstenero.ch). Die Teilnahme am Vorbereitungstrainingslager ist Voraussetzung für die Selektion der Athleten für die Kleinstaatenspiele 2017.

 

Short-Facts zu San Marino
San Marino (amtlich Republik San Marino, italienisch Repubblica di San Marino, Beiname La Serenissima) ist die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. Sie ist als Enklave vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. San Marino gehört mit einer Fläche von etwa 60 Quadratkilometern und rund 30.000 Einwohnern zu den kleinsten Staaten der Erde. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt, Amtssprache ist Italienisch.

(Bildquelle: Organisationskomitee der GSSE San Marino 17)

17.02.17
Olympia
IOC-Präsident besucht das LOC
Am Freitag war Dr. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zu Gast in Liechtenstein.
IOC-Präsident besucht das LOC
Olympia / 17. Februar 2017
IOC-Präsident besucht das LOC
Am Freitag war Dr. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zu Gast in Liechtenstein.

Auf seinem Weg an die alpine Ski WM in St. Moritz machte der höchste Olympionike Halt in Vaduz und traf u.a. Regierungschef Adrian Hasler, Sportministerin Marlies Amann-Marxer, IOC-Mitglied Prinzessin Nora von Liechtenstein, den Vorstand des Liechtensteinischen Olympischen Komitees und ehemalige bzw. aktuelle Sportgrössen. Ein Besuch im Liechtensteinischen Landesmuseum stand für den Fecht-Olympiasieger von 1976 ebenso auf dem Programm wie die Verleihung der Pierre-de-Coubertin-Medaille an Baron Eduard Alexandrowitsch von Falz-Fein.

Der Zeitplan ist eng, wenn Thomas Bach, der Welt ranghöchster Sportfunktionär zu Besuch in Liechtenstein weilt. Die Gastfreundschaft durfte am Freitag trotzdem nicht zu kurz kommen und interessante Themen gab es zur Genüge. Regierungschef Adrian Hasler und Sportministerin Marlies Amann-Marxer empfingen den IOC-Präsidenten im Beisein von Prinzessin Nora von Liechtenstein, LOC Präsidentin Isabel Fehr und LOC Vizepräsident Stefan Marxer zu einem Höflichkeitsbesuch im Regierungsgebäude. Dabei wurde über aktuelle nationale und internationale Themen aus der Welt des Sports diskutiert. 

Treffen mit Vertretern des Liechtensteiner Sports
Nach dem Höflichkeitsbesuch traf Bach bei einem Empfang auf Einladung der Regierung mit dem Vorstand des LOC, einigen ehemaligen und aktuellen Spitzensportlern sowie Freunden des Liechtensteiner Sports zusammen. Bei ihrer Begrüssung betonte Sportministerin Amann-Marxer, dass Liechtenstein immer wieder Athletinnen und Athleten hervorbringt, die zu grossen Erfolgen fähig sind. Gerade deshalb sei es wichtig, dass auch kleinere Staaten ihren Platz in der grossen Familie des IOC haben und ihnen somit auch die Möglichkeit geboten wird, an den Sportveranstaltungen unter dem Dach der Olympischen Ringe teilzunehmen. In seiner kurzen Ansprache zeigte sich der deutsche IOC Präsident beeindruckt von den Liechtensteinischen Erfolgen im Sport: „Die Qualität der erreichten Leistungen durch die Liechtensteinischen Olympioniken sucht seinesgleichen.“ Dieses und andere Themen wurden beim anschliessenden Apéro u. a. vom ehemaligen Präsidenten des NOK Liechtenstein Dr. Peter Ritter sowie von den Olympischen Medaillengewinner Hanni Wenzel-Weirather und Paul Frommelt diskutiert. LOC Präsidentin Isabel Fehr zeigte sich dabei geehrt über den Besuch von Thomas Bach: „Es ist uns eine sehr grosse Freude und macht uns stolz, dass Dr. Bach Liechtenstein besucht. Es zeigt, dass auch eine kleine aber feine Sportnation wie Liechtenstein durch ihre jahrelange, gute Arbeit auf dem internationalen Parkett wahrgenommen wird.“ 

Kurze Führung durch die olympische Geschichte Liechtensteins
Im Anschluss an den offiziellen Teil im Regierungsgebäude lud das LOC die Gäste zu einer Führung durch die Ausstellung „Mythos Olympische Spiele - Von der Antike bis zur Gegenwart“ im Liechtensteinischen Landesmuseum ein. Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Landesmuseums, zeigte den Anwesenden die wichtigsten Stationen der olympischen Sportgeschichte Liechtensteins, von zeithistorischen Fotostrecken der ersten Teilnahme Liechtensteins an den Olympischen Spielen 1936 bis hin zu den neun errungenen Olympiamedaillen, und präsentierte einige bemerkenswerte Exponate wie z. B. die Sportausrüstung des ehemaligen Fecht-Olympiasiegers heutigen IOC Präsidenten Thomas Bach. 

Auszeichnung für Baron von Falz-Fein
Eine besondere Ehre wurde dem Liechtensteinischen Olympischen Sportpionier Baron Eduard Alexandrowitsch von Falz-Fein zuteil. Thomas Bach überreichte ihm für seine Verdienste als Ideengeber und Schlüsselfigur bei der Gründung des ersten Nationalen Olympischen Komitees Liechtensteins und sein jahrelanges, ehrenamtliches Engagement zur Verbreitung der Olympischen Werte persönlich die Pierre-de-Coubertin-Medaille. Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen des internationalen Sports und wird vom IOC an Persönlichkeiten vergeben, die sich um die Olympischen Spiele verdient gemacht haben.

11.01.17
Olympia
Ein Abend unter Olympioniken
Liechtensteins Olympioniken treffen sich. Fast 70 Jahre Sportgeschichte kommen im Landesmuseum zusammen.
Ein Abend unter Olympioniken
Olympia / 11. Januar 2017
Ein Abend unter Olympioniken
Liechtensteins Olympioniken treffen sich. Fast 70 Jahre Sportgeschichte kommen im Landesmuseum zusammen.

Knapp 50 Olympioniken trafen sich am Mittwochabend erstmals zu einer Zusammenkunft. Unter ihnen waren auch alle fünf Liechtensteinischen Medaillengewinner an Olympischen Spielen: Hanni Weirather-Wenzel, Ursula Gregg-Konzett, Andy Wenzel sowie Willy und Paul Frommelt genossen den Abend und tauschten sich mit den anderen Olympioniken aus.

Der dienst-älteste, anwesende Olympionike war Theodor Sele, der 1948 in St. Moritz im Skifahren dabei war. Ausserdem gaben sich Athleten mit Top-Ten Platzierungen (Marco „Büxi“ Büchel, Johannes Wohlwend, Magnus Büchel) die Ehre und waren acht Fahnenträgerinnen und Fahnenträger vor Ort. Rekordhalter in Sachen Teilnahmen ist und bleibt Marco Büchel, der an sechs Olympischen Spielen an den Start ging.

Die Anwesenden sprachen sich unisono dafür aus, eine Nationale Vereinigung der Olympioniken in Liechtenstein zu gründen. In Zusammenarbeit mit dem LOC werden in den kommenden Wochen die Weichen dafür gestellt.

Die Ausstellung „Mythos Olympische Spiele“ im Landesmuseum bildete den würdigen Rahmen für diese Veranstaltung. Die Ausstellung kann nur noch bis kommenden Sonntag, 15. Januar 2017, besucht werden. Anschliessend schliesst sie ihre Tore.
News Archiv
09.05.2017
LOC Delegiertenversammlung 2017
19:00
09.05.2017
LOC Delegiertenversammlung 2017
19:00
29.05.2017 - 03.06.2017
17. Kleinstaatenspiele San Marino 2017
San Marino
22.07.2017 - 30.07.2017
EYOF Györ 2017
Györ (Hungary)
03.12.2017
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