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Keine sexuellen Übergriffe im Sport
Keine sexuellen Übergriffe im Sport
Öffentlicher Vortrag am Freitag, 15. November, 19.00 Uhr im Haus St. Laurentius in Schaan.

Durch Begegnungen mit Partnern und Gegnern können im Sport wertvolle Erfahrungen mit wichtigen Themen wie Körperkontakt gesammelt werden. Daraus ergibt sich aber gleichzeitig eine Gefahr des Missbrauchs. Beispielsweise durch den Trainer, der bewusst die Hilfestellung für einen unnötigen Griff zwischen die Beine oder Berührungen des Trosts für unangemessene Liebkosungen ausnutzt.

 
Sexuelle Übergriffe im Sport gibt es auch in Liechtenstein. Es liegt daher im Interesse der Sportverbände und -vereine, dafür zu sorgen, dass Trainer und andere Personen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen, ihre Stellung nicht missbrauchen. Gleichzeitig gilt es, diese Personen vor falschen Beschuldigungen zu schützen.

 

Ziel der Weiterbildung ist es, über sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zu informieren und zu sensibilisieren, Möglichkeiten der Prävention aufzuzeigen und darzulegen wie bei einem konkreten Vorfall zu handeln ist. Sportverbände und –vereine sollen motiviert werden, präventive Massnahmen in ihre Strukturen zu integrieren.

 

Referentin ist Dipl. Psychologin Ingrid Hülsmann, Mitautorin in der gleichnamigen Broschüre von Swiss Olympic und Geschäftsleiterin Fachbereich "Gewaltprävention" des Präventions-Vereins "Lilli"(www.lilli.ch). Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Vereins- und Verbandsverantwortliche, Eltern, Trainer und die allgemeine Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei.

 

 

Workshop vom Samstag

Tags darauf, am 16. November widmet sich ein Workshop (8.30 - 12.00 Uhr), dem Thema "Keine sexuellen Übergriffe im Sport - Prävention, Standards und Vorgehen bei konkretem Verdacht". Eingeladen sind Vertreter der Iiechtensteinischen Sportverbände und -vereine, in erster Linie deren Präsidenten und die für den Juniorenbereich zuständigen Personen. Neben Ingrid Hülsmann referieren Adrian von Allmen, Teamleiter im Fachbereich "Ethik und Ausbildung" bei Swiss Olympic, sowie die Liechtensteinische Fachgruppe gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.

Für den Workshop ist eine Anmeldung bis 7. November unter erforderlich.

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