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07.09.20
Ausbildung
Weiterbildungsprogramm 2020/2021 lanciert!
Das LOC und die Erwachsenbildung Stein Egerta starten wiederholt mit dem erweiterten und praxisnahen Kursprogramm "Kompetente Vereinsarbeit".
Weiterbildungsprogramm 2020/2021 lanciert!
Ausbildung / 07. September 2020
Weiterbildungsprogramm 2020/2021 lanciert!
Das LOC und die Erwachsenbildung Stein Egerta starten wiederholt mit dem erweiterten und praxisnahen Kursprogramm "Kompetente Vereinsarbeit".

Das Führen von Vereinen sowie das Managen von Vereinsaufgaben werden gerade im Amateurbereich meist „nur“ nebenbei als Ehrenamt betrieben. Gleichzeitig werden die Anforderungen gerade in diesem Feld zunehmend komplexer, herausfordernder und zeitintensiver. Mit einer Weiterbildungsreihe für ehrenamtlich engagierte Menschen vermitteln das LOC und die Erwachsenenbildung Stein Egerta wertvolles Wissen, damit die vielfältigen Vereinsaufgaben - trotz knapper Ressourcen wie Zeit und finanzielle Mittel - effizient und mit Freude an der Sache erledigt werden können.

Hauptziel des Kursprogrammes ist die Förderung und Unterstützung der ehrenamtlich tätigen Menschen in ihrer anspruchsvollen Arbeit. Vereinsarbeit leistet gerade auch mit Blick auf den sozialen Zusammenhalt und im Rahmen der Förderung von Kindern und Jugendlichen einen unschätzbaren gesellschaftlichen Beitrag. 

 
Ermässigt auch für Nicht-Sportorganisationen
Das Angebot steht allen Vereinsverantwortlichen offen. Mitgliedervereine des LOC können die Kurse zu stark ermässigten Preisen besuchen. Um die Vernetzung und das ehrenamtliche Engagement aller Verbände und Vereine zu unterstützen, stehen bei jedem Kurs auch zwei Plätze für Nicht-Sportorganisationen zur Verfügung.

12 Kurse
Das Programm umfasst 12 Einzelkurse zu diversen Themen wie bspw. Kommunikations- und Medientraining, digitale Vereinstreffen, Führungskompetenzen, Motivation und Power im Verein, Crowdfunding, Einstieg ins Storytelling für Vereine auf Social-Media, Suchtprävention im Verein, der Einsatz von Word im Vereinswesen oder auch Methoden zur Gewinnung von Ehrenamtlichen.

Eröffnungsvortrag am 28. September
«Sport am Limit: Risiko als Chance?» ist der Titel des Eröffnungsvortrages mit Marco Büchel. Direkt im Anschluss an den Vortrag teilen namhafte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie die Trendforscherin Karin Frick (GDI), Olympionikin Julia Hassler, LOC Präsident Stefan Marxer und Selina Ruckstuhl (LFV) ihre Erfahrungen und Zukunftssicht in einer Podiumsdiskussion.

Programmdetails und Anmeldung
Das detaillierte Programm ist auf der LOC-Webseite oder auch in der offiziellen Kursbroschüre aufzufinden. Die Anmeldung erfolgt online im Web unter www.steinegerta.li oder direkt telefonisch bei der Stein Egerta unter +423 232 48 22.

 

 

16.07.20
YOG
YOG Dakar 2022 verschoben
Senegal und das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben gemeinsam vereinbart, die YOG Dakar 2022 auf 2026 zu verschieben.
YOG Dakar 2022 verschoben
YOG / 16. Juli 2020
YOG Dakar 2022 verschoben
Senegal und das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben gemeinsam vereinbart, die YOG Dakar 2022 auf 2026 zu verschieben.

Der Vorschlag von Präsident Macky Sall wurde nach eingehenden Diskussionen von IOC-Präsident Thomas Bach genehmigt. 

 

Die Verschiebung von Dakar 2022 ermöglicht es dem IOC, den Nationalen Olympischen Komitees (NOCs) und den Internationalen Verbänden (IFs), ihre Aktivitäten besser zu planen, die durch die Verschiebung der Olympischen Spiele Tokio 2020, durch die nachfolgenden Verschiebungen grosser internationaler Sportveranstaltungen und durch die operativen und finanziellen Folgen der globalen Gesundheitskrise stark beeinträchtigt wurden. 

16.07.20
Organisation
Athletenkommission Liechtenstein legt Ziele und Strategie fest
Am letzten Samstag traf sich die Athletenkommission Liechtenstein, um ihrer Ziele und Strategien für die nächsten 4 Jahre zu definieren.
Athletenkommission Liechtenstein legt Ziele und Strategie fest
Organisation / 16. Juli 2020
Athletenkommission Liechtenstein legt Ziele und Strategie fest
Am letzten Samstag traf sich die Athletenkommission Liechtenstein, um ihrer Ziele und Strategien für die nächsten 4 Jahre zu definieren.

Seit langem war es ein grosses Anliegen des Liechtenstein Olympic Committee (LOC) den hiesigen Athletinnen und Athleten eine gemeinsame Stimme sowie eine verstärkte Möglichkeit zur Mitarbeit, Mitbestimmung und Gestaltung der Sportförderung zu geben. Aus diesem Grund wurde zu Beginn des Jahres das erste Athletenparlament eingeführt, dessen erste Sitzung im vergangenen Februar stattfand. 16 Athletinnen und 15 Athleten aus 18 Sportverbänden wählten dabei die 10 Mitglieder der neuen Athletenkommission. Die Mitglieder der Athletenkommission trafen sich letzten Samstag in Form eines Workshops und stellten die Weichen für die Zukunft. 

 

An dem sehr produktiven Workshop definierte die Athletenkommission gemeinsam ihre Ziele und die Strategie für die nächsten Monate und Jahre. In einem ersten Schritt werden die internen Abläufe geregelt, die Kommunikation zu den Athletinnen und Athleten hergestellt und Netzwerke aufgebaut. Parallel dazu beschäftigen sich verschiedene Arbeitsgruppen mit den Themen Athletenweg, Sportförderung und Kommunikation. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf der Vereinbarkeit von Ausbildung, Beruf und Sport sowie dem Übergang von der sportlichen Karriere in die Berufswelt. 

 

In den kommenden Monaten wird die Kommission vermehrt öffentlich auftreten, um mit den anderen Athletinnen und Athleten aber auch mit den Verbänden in Kontakt zu treten. Wichtig ist den Athletenvertretern, Rückmeldungen anderer Sportler einzuholen, um die Bedürfnisse erkennen und so eine ideale Ausgangslage für die zukünftige Arbeit der Athletenkommission schaffen zu können.

 

Mitglieder der Athletenkommission: 

  • Michael Lampert, Kickboxen (Präsident)
  • Stephanie Vogt, Tennis (Mitglied Leistungssport-Ausschuss)
  • Benjamin Fischer, Fussball (Vorstandsmitglied LOC) 
  • Christoph Meier, Schwimmen 
  • Stefan Zacharias, Bogensport 
  • Eva Fasel, Fussball 
  • Lara Mechnig, Synchronschwimmen 
  • Laura Rheinberger, Leichtathletik 
  • Marco Pfiffner, Ski Alpin 
  • Sarah Hundert, Ski Alpin – Monoski
24.06.20
Organisation
Delegiertenversammlung 2020
Am gestrigen Dienstagabend führte das LOC erfolgreich die diesjährige Delegiertenversammlung durch.
Delegiertenversammlung 2020
Organisation / 24. Juni 2020
Delegiertenversammlung 2020
Am gestrigen Dienstagabend führte das LOC erfolgreich die diesjährige Delegiertenversammlung durch.

Am 23. Juni um 19:00 Uhr fanden sich insgesamt 76 Delegierte des LOC im Gemeindesaal Triesen unter Auflagen eines Corona-Schutzkonzeptes ein. Die Ehrenmitglieder des LOC und Vertreter der 49 Mitgliederverbände blickten gemeinsam mit dem LOC Vorstand auf das vergangene Geschäftsjahr 2019 zurück und bestätigten die Wahl von neuen Gremienvertreter des LOC. 

Rückblick auf das Sportjahr 2019
In einer kurzen Ansprache begrüsste LOC-Präsidentin Isabel Fehr alle anwesenden Delegierte im Gemeindesaal Triesen und blickte mit ihnen auf das letztjährige erfolgreiche Jahr für den Liechtensteiner Sport zurück. Die Liechtensteiner Athletinnen und Athleten vertraten Liechtenstein im vergangenen Sportjahr Liechtenstein an drei internationalen Missionen – an den EYOF in Sarajevo, den Kleinstaatenspiele in Montenegro und an den European Games in Minsk.
Anschliessend übernahm Sportminister Dr. Daniel Risch das Wort und sprach wiederholt seine Dankbarkeit gegenüber den ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertreter aus, ohne welche die Sportlandschaft nicht existieren könnte.

 

Genehmigung des Geschäftsjahres 2019 und des Jahresbudgets 2021
Im ersten formalen Traktandum erläuterte LOC-Präsidentin und den Jahresbericht 2019 und LOC-Geschäftsführer Beat Wachter die Jahresrechnung 2019, welche beide von den Delegierten einstimmig genehmigt wurden. Der zugehörige Bericht der Revisionsstelle Ernst & Young zur Jahresbilanz und Erfolgsrechnung wurde von den Delegierten zur Kenntnis genommen und der Vorstand ohne Gegenstimme oder Enthaltung entlastet.
Im Anschluss präsentierte LOC-Geschäftsführer Beat Wachter das Jahresbudget 2021, welches die Delegierten auch einstimmig genehmigten.

Wahl der LOC-Gremien
In Form von offenen Wahlen wählten und bestätigten die Delegierten die neuen Vertreter der LOC-Gremien. Als Nachfolger von LOC-Präsidentin Isabel Fehr stellte sich der bisherige Vize-Präsident des LOC Stefan Marxer zur Wahl. Einstimmig wurde Stefan Marxer als neuer LOC-Präsident für die nächsten vier Jahre gewählt.
Für den LOC-Vorstand wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Marco Felder und Urban Laupper wiedergewählt und anschliessend die neuen Vertreter des Vorstandes mit Christoph Wenaweser, Vera Hasler und Benjamin Fischer als Athletenvertreter gewählt.
Anschliessend wurde Marco "Büxi" Büchel als neues Mitglied des Leistungssport-Ausschusses bestätigt.
Auch die vorgeschlagene Revisionsstelle Ernst & Young aus Vaduz erhielt nach der Wahl die wiederholte Aufgabe zur Revision für das Jahr 2021.

 

Ernennung neuer Ehrenmitglieder und Verabschiedung von LOC-Präsidentin Isabel Fehr
In Folge des diesjährigen Karriererücktritts von Olympionikin und Olympiamedaillengewinnerin Tina Weirather beantragte der LOC-Vorstand Tina Weirather als neues LOC-Ehrenmitglied zur Wahl. Einstimmig wurde Tina von den Delegierten als neues Ehrenmitglied des LOC bestätigt. Mit einer kurzen Ansprache bedankte sich Tina bei der Sportfamilie Liechtenstein, welche sie bei ihrer Sportkarriere begleitet und unterstützt hat.
Gleichzeitig beantragte der Liechtensteiner Volleyball Verband (LVBV) die Wahl von Isabel Fehr zum LOC-Ehrenmitglied. Gleich wie Tina wurde Isabel Fehr als neues LOC-Ehrenmitglied einstimmig bestätigt.

Zum Abschluss sorgte das LOC noch für die zurücktretende LOC-Präsidentin für eine Überraschung, indem sie Isabel Fehr feierlich verabschiedeten. Mit einer kurzen Fotostrecke gab der neue LOC-Präsident Stefan Marxer gemeinsam mit LOC-Geschäftsführer Beat Wachter einen Rückblick auf die letzten Jahre ihres Amtes und wünschten ihr gemeinsam mit allen Anwesenden alles Gute und viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.


29.05.20
Olympia
Keine Kleinstaatenspiele 2021
Im kommenden Jahr finden keine Kleinstaatenspiele statt. Die Spiele «Andorra 2021» werden um vier Jahre verschoben und 2025 durchgeführt.
Keine Kleinstaatenspiele 2021
Olympia / 29. Mai 2020
Keine Kleinstaatenspiele 2021
Im kommenden Jahr finden keine Kleinstaatenspiele statt. Die Spiele «Andorra 2021» werden um vier Jahre verschoben und 2025 durchgeführt.

Die aktuelle, besondere Situation und die getroffenen internationalen Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus führten dazu, dass viele Länder mit finanziellen Auswirkungen zu kämpfen haben. Diese Einflüsse sind auch an Andorra, dem designierten Austrager der Kleinstaatenspiele 2021, nicht spurlos vorbeigegangen. Aufgrund finanzieller Restriktionen musste das OK in Andorra im März bekannt geben, dass die Spiele nicht wie geplant stattfinden können und verschoben werden müssen.

Die Generalversammlung der GSSE Gruppe hat nun gemeinsam am Freitag die finale Entscheidung getroffen, dass 2021 keine Kleinstaatenspiele stattfinden. Leider liess sich in der Kürze der Zeit kein alternativer Organisator finden. Andorra beantragte zudem an dieser Versammlung, die Spiele im Jahr 2025 durchführen zu können und erhielt dafür den Zuschlag. Gleichzeitig hat sich Luxemburg erfolgreich für eine Austragung 2029 beworben. Somit ist der Fahrplan für die kommenden Jahre wie folgt festgelegt:

 

JAHR AUSTRAGUNGSORT

2023 Malta

2025 Andorra

2027 Monaco

2029 Luxemburg

 
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25.09.2020
Tag des Coaches
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28.09.2020
Kurs 51A01 Sport am Limit - Chance oder Risiko?
19:00
SAL, Schaan
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24.10.2020
Kurs 51A02 Überzeugend argumentieren
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Stein Egerta, Schaan
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