Safeguarding

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Safeguarding im Sport – Überblick und Ziele

Safeguarding im Sport zielt darauf ab, eine sichere, faire und gewaltfreie Umgebung für alle Beteiligten – insbesondere für Athlet*innen – zu schaffen. Im Mittelpunkt steht der Schutz vor Belästigung, Missbrauch und psychischer Belastung, um das Wohlbefinden und die integrale Entwicklung im Sport zu fördern.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) setzt sich seit Jahren für den Aufbau von Schutzmassnahmen ein. Dazu gehören die Entwicklung von Richtlinien, Bildungsprogrammen und Werkzeugen, die Nationalen Olympischen Comittees (NOC) und Internationale Sportverbände (IFs) dabei unterstützen, sichere Strukturen zu etablieren. Safeguarding umfasst dabei nicht nur den Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, sondern auch die Förderung von mentaler Gesundheit und einem respektvollen Miteinander.

Ziel ist es, dass alle Sportler*innen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Leistungsniveau – in einem Umfeld trainieren und wettkampfmässig aktiv sein können, das frei von Diskriminierung, Ausbeutung und Schaden ist. Durch Aufklärung, Prävention und klare Meldewege trägt Safeguarding dazu bei, den Sport als positiven und sicheren Raum für alle zu erhalten.

Safeguarding Konzept LOC

Kontakt

Marion Gulli, Werte & Ethik

marion.gulli(at)olympic.li

00423 232 37 57

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